Produkttests

 

Jeden Tag Frischkäse und Jeden Tag Körniger Frischkäse werden vom unabhängigen Testmagazin Konsument mit "sehr gut" und "gut" bewertet

23 Frischkäse und 17 Hüttenkäse im Test
 
Ergebnisse
 
           Jeden Tag Frischkäse: Gesamturteil "sehr gut"
           Jeden Tag Körniger: Frischkäse Gesamturteil " gut"
 
 
  Punktzahlen
 
           Jeden Tag Frischkäse : 80 von 100 Prozentpunkten
           Jeden Tag Körniger Frischkäse: 79 von 100 Prozentpunkten
 
 
 
Konsument begutachtete in seinem Test insgesamt 40 Produkte, darunter 23 Frischkäse und 17 Hüttenkäse der Sorte "Natur"– also ohne geschmackliche Zusätze wie Kräuter oder Gemüse. Die Produkte wurden nach folgenden Kriterien untersucht:
 
- Zusammensetzung:
 
    Wie viel Fett ist in der Trockenmasse vorhanden?
    Wie viel Salz enthalten die Frischkäse?
    Sind Zusatzstoffe wie Johannisbrotkernmehl, Carrageen, Guarkernmehl, Pektin und Citronensäure hinzugefügt worden? 
 
- Sind die Proben mikrobiologisch mit krankheitserregenden Keimen, Schimmeln oder Hefen belastet?
- Geschmacksprobe: Verkostung aller Frischkäse von Experten und Laien.
- Kennzeichnung
- Preis
- Identitätskennzeichen und Herkunft
 
Fazit: Der Jeden Tag Frischkäse und der Jeden Tag Körniger Frischkäse gehören zu den günstigen Produkten im Test. Unser Jeden Tag Frischkäse liegt außerdem nur vier Punkte hinter dem Testsieger – kostet aber dafür 57 Cent weniger pro 100 g.
In der mikrobiologischen Untersuchung schnitten unsere beiden Frischkäse-Produkte "sehr gut" ab und auch in der Expertenverkostung wurde ihr Geschmack und Geruch mit "sehr gut" bewertet.
Der Konsument-Test bewies außerdem, dass die getesteten Jeden Tag Produkte keine Verdickungs- und Säuerungsmittel enthalten. Diese Zusatzstoffe stehen im Verdacht, die Entstehung von Allergien zu begünstigen.
 
Weitere Testergebnisse Jeden Tag Frischkäse:
 
Zusammensetzung: +
Mikrobiologie: ++
Kennzeichnung: +
Verkostung Experten: ++
Verkostung Laien: +
Zusatzstoffe enthalten: nein
 
Weitere Testergebnisse Jeden Tag Körniger Frischkäse:
 
Zusammensetzung: +
Mikrobiologie: ++
Kennzeichnung: +
Verkostung Experten: ++
Verkostung Laien: +
Zusatzstoffe enthalten: nein

Beurteilungsnoten: sehr gut (+ +), gut (+)

 
Unter www.konsument.at finden registrierte Abonnenten die ausführlichen Testkriterien.
 

 

Jeden Tag Apfelsaft naturtrüb erhält vom unabhängigen Testmagazin Konsument die Bewertung "gut"

20 Säfte im Test

Das Ergebnis:  Gesamturteil "gut"
Punktzahl: 79 von 100 Prozentpunkten

Konsument begutachtete in seinem Test insgesamt 20 Säfte, davon 10 Direktsäfte, 9 Apfelsäfte aus Konzentrat und einen naturtrüben Saft mit Zimtaroma. Die Produkte wurden nach folgenden Kriterien untersucht:

- Zusammensetzung:

     Wie viel Zucker enthalten die Säfte?
     Wie hoch ist der Anteil an sekundären Pflanzenstoffen, die sich positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken?
     Wie hoch ist der 5-Hydroxymethylfurfural-Wert? Die Konzentration des Zuckerabbauprodukts weist auf Wärme- und Lagerschäden bei Fruchtsäften hin.
 
- Sind Schwermetalle nachzuweisen?
- Sind Spuren von Pflanzenschutzmitteln enthalten?
- Sind die Proben mit Schimmelpilzgiften belastet?
- Geschmacksprobe: Verkostung aller Säfte von Experten und Laien.
- Kennzeichnung
- Preis
- Herkunft

Fazit: Der Jeden Tag Apfelsaft naturtrüb ist mit 0,79 € der günstigste Direktsaft im Test, rund einen Euro pro Liter sparen Käufer mit unserer Handelsmarke im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten auf den Siegerrängen. Mit 79 von 100 Punkten und der Note "gut" positioniert sich Jeden Tag direkt hinter den deutlich teureren Direktsäften auf dem fünften Platz. Der Konsument-Test zeigt darüber hinaus auf, dass unter den "sehr gut" und "gut" bewerteten Säften, der Jeden Tag Apfelsaft mit Abstand den höchsten Anteil an sekundären Pflanzenstoffen enthält.

Weitere ausgewählte Testergebnisse:

Zusammensetzung: +
Schwermetalle: ++
Pflanzenschutzmittel: ++
Schimmelpilzgifte: ++
Verkostung Experten: ++
Verkostung Laien: +
Beurteilungsnoten: sehr gut (+ +), gut (+)
 
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Jeden Tag Blütenhonig vom Testmagazin Konsument für "sehr gut" befunden

20 Blütenhonige im Test

Das Ergebnis:  Gesamturteil "Sehr gut"
Punktzahl: 82 von 100 Prozentpunkten
 
Das unabhängige Testmagazin Konsument begutachtete die 20 ausgewählten Produkte nach folgenden Kriterien:
- Etikett und Kennzeichnung: Sind Herkunftsangaben und Lagerbedingungen angegeben?
- Chemische Untersuchung: Sind Rückstände von Antibiotika, Pestiziden, Schadstoffen oder gentechnisch veränderte Pollen vorhanden? Wurde zusätzlich Zucker beigefügt?
- Geschmacksprobe: Verkostung aller Blütenhonige.
- Preis
- Herkunft
 
150 verschiedene Honige lassen sich, laut Konsument, in den österreichischen Lebensmittelgeschäften finden, etwa 60 davon sind Blütenhonige. Darunter wählte das Testmagazin 20 Produkte aus und untersuchte diese auf die oben genannten Kriterien. Fazit: Der Jeden Tag Blütenhonig ist "sehr gut". Mit 82 von 100 Prozentpunkten liegt unser Honig nur einen Prozentpunkt hinter dem Testsieger auf Platz 2.  Allerdings ist der Jeden Tag Blütenhonig pro Glas beachtliche 2,80 € günstiger als das Markenprodukt
 
 
Weitere Testergebnisse:
Chemische Untersuchung: +
Herkunftsanalyse: ++
Kennzeichnung: ++
Verkostung: +
Beurteilungsnoten: sehr gut (+ +), gut (+)
 
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Jeden Tag Kochschokolade auf dem 1. Platz

Die Jury des GENUSS.MAGAZINs testete 12 verschiedene Kochschokoladen - die Jeden Tag Kochschokolade schnitt am besten ab!

Kcal/100 ml: 522
Kakaoanteil: 40%
Hergestellt für: Zentrale Handelsgesellschaft - ZHG - mbH, Wien
Zielpunkt
€ 1,19/400 g (€ 0,30/100 g)

Ergebnis: 4,10 Punkte

Optik: Dunkles Schokoladenbraun, schöne glatte Schokoladenstücke, sehr ansprechend.

Geruch: Eleganter Schokoladenduft, aber auch ansprechende vegetabile und kräuterige Noten (Minze, Thujen, Heu)

Geschmack: Wunderbares Mundgefühl, guter Schmelz, schöner Schokoladencharakter, tolle Kakaoaromen, würde auch als feine Bitterschokolade durchgehen. Unser Favorit.

Das Prozedere
Wie läuft eine GENUSS.MAGAZIN-Verkostung ab?

Im Vorfeld der Verkostung werden die Produkte anonym im österreichischen Lebensmittelhandel eingekauft. Eine Vollständigkeit aller zu diesem Thema erhältlichen Produkte kann jedoch nicht garantiert werden. Vor der Verkostung werden die Produkte auf neutrale Teller ver­teilt und mit Nummern versehen („Blindverkostung"). So ist garantiert, dass keiner der Verkoster weiß, welche Marken getestet werden. Markenimage und persönliche Vorlieben sind damit ausgeschlossen. Die Verkostungs­jury besteht aus einem ausgewogenen Personenkreis aus dem gastronomischen Berufsfeld, ausgebildeten Verkostern sowie privaten Genießern. Sie beurteilt jedes Produkt einzeln nach Optik, Geruch und Geschmack, vermerkt ihre Eindrücke und vergibt null bis maximal fünf Punkte. Nach Abschluss der Verkostung erfolgt die Auflösung. Schließlich werden alle Punkte zusammenge­zählt und ein Durchschnitt pro Produkt errechnet. Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Ergebnissen um die subjektiven Eindrücke der Verkoster handelt.

Die Jury
Elisabeth Cvach,
HLF-Absolventin und Bankangestellte
Dagmar Gross, Diplom-Sommelière, Käsesommelière und staatlich geprüfte Weinmanagerin
Konrad Holzer, Gourmetjournalist
Angelika Kraft, Chefredakteurin GENUSS.MAGAZIN und Diplom- Kaffeesommelière
Doris Mittner, Chefredakteurin Das Lebensmittelhandwerk

Zum Kochen & Backen - Kochschokolade im Test
Das war schon eine ganz schöne Herausforderung: Zwölf verschiedene Kochschokoladen - in Deutsch­land Block- oder Haushaltsschokolade genannt - lagen vor uns und wirkten auf den ersten Blick richtig plump, gar nicht so edel wie man es von Schokolade erwartet. Dicke, fette Stücke, fast zu fest, um ein Stück da­von abzubeißen und auch nicht so schmelzend, wie man es von den anderen Schokis kennt.

Das muss sie aber auch nicht - so fair muss man sein. Koch­schokolade ist zum Kochen und Backen da und nicht, um sie pur zu essen (obwohl ich mich daran erinnern kann, dass meine Nachbarin als Kind für eine Tafel Kochschokolade jede Lindt oder Milka links liegen ließ, allerdings liebte sie auch Kondensmilch aus der Tube...). Trotzdem stürzten wir uns über die zwölf Testkandidaten und bewerteten sie nach Aussehen, Geruch und Geschmack. Drei Produkte schnitten bei unserem Test besonders gut ab: „Jeden Tag“, die Kochschokolade von Zielpunkt, „Aro“, das Produkt von Metro sowie „Napoli“ von Manner.

Zum Dahinschmelzen
Kochschokolade ist die Basis oder der Überzug vieler Süß­speisen. Eine Sachertorte etwa wäre ohne Glasur nur der halbe Spaß. Oder stellen Sie sich ein Mousse au Chocolate ohne Schokolade vor...

Kochschokolade besteht aus Wasser, Zucker, Kakaobutter und Kakaopulver und ist die günstigere und weniger qua­litative Schwester der Kuvertüre. Meist wird Kochschoko­lade geschmolzen, um damit einen Teig zu verfeinern oder um einen Kuchen oder eine Torte damit zu glasieren - wo­mit wir auch schon beim wichtigsten Punkt wären.

Das Schmelzen von Schokolade selbst ist eine Kunst, die bei den meisten von uns vermutlich schon einmal misslungen ist. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie die Schokola­de im Wasserbad schmelzen. Dazu geben Sie die gehackten Stücke in eine Schüssel, die Sie in einen Topf mit heißem, aber nicht kochendem Wasser stellen. Rühren Sie so lange, bis die Schokolade komplett geschmolzen ist. Das dauert ein bisschen, zahlt sich aber aus. Geben Sie niemals, wirklich niemals Wasser, Milch oder Schlagobers zur Schokolade, sie verklumpt dann sofort und lässt sich auch nicht mehr retten. Genauso gut funktioniert das Schmelzen in der Mikrowelle. Die gehackte Schokolade kommt in eine mikrowellenge­eignete Schüssel. Auf niedrigster Stufe wird die Schokolade nun jeweils 30 Sekunden geschmolzen, einmal umrühren und wieder zurück für die nächsten 30 Sekunden, bis das Ergebnis passt. Hat das funktioniert, haben Sie bereits die halbe Miete. Der Rest ist für Sie bestimmt nur noch ein Klacks.

Den gesamten Artikel finden Sie im Genuss-Magazin (Ausgabe 06/2013)

 

Jeden Tag Knabberbox auf dem 2. Platz

Die Jury des Magazins Kochen und Küche verkostete sieben verschiedene Knabber-Mischungen - die Jeden Tag Knabberbox erreichte den zweiten Platz!

Das Ergebnis:
Optik: 3,2/5
Auswahl: 4,4/5
Geschmack: 3,5/5
Knusperfaktor: 4,2/5
Gesamt: 15,3/20

Inhalte:
Kümmelstangen, Paprika-Chips, Paprika-Würfel, Brezeln, Bären,
Cracker mit Luftpolster, Salzstangerln, Mohn-Sesam-Sterne
Kalorien-/Fettgehalt pro 30 g: 133,5 kcal/5,1 g Fett
Preis: 0,99 Euro/300 g
Preis pro kg: 3,30 Euro
gekauft bei Zielpunkt

So hat das Magazin Kochen und Küche getestet:
"Es wurden sieben Knabber-Mischungen, fünf davon in Säcken abgefüllt und zwei in Boxen mit mehreren Segmenten, getestet. Die Produkte wurden anonym in Supermärkten unterschiedlicher Ketten gekauft. Um eine gute Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wurden Mischungen aus ähnlichen Komponenten gewählt. Zusammenstellungen, die z. B. Chips, Nüsse oder Ähnliches enthalten, wurden nicht mit einbezogen. Bei der Anzahl der getesteten Produkte wird  keine Vollständigkeit gewährleistet. Ziel des Tests war es herauszufinden, ob es zwischen den verschiedenen Knabber-Mischungen bedeutsame Unterschiede in Zusammenstellung, Vielfalt und Geschmack gibt. Da die Verpackungsgrößen sehr unterschiedlich waren (zwischen 180 g und 400 g), wurde jeweils auch der Kilopreis berechnet. Erst so wurde ersichtlich, wie groß die preislichen Differenzen tatsächlich sind, denn der Kilopreis schwankt zwischen 2,30 Euro und ca. 9,40 Euro. Bei der Nährwertangabe legte sich das Magazin auf die Portionsgröße von 30 g fest und rechnete alle Werte auf diese Menge um, da auf den Verpackungen für eine Portion entweder 15 g, 25 g oder am öftesten 30 g berechnet wurde. Die Knabberbox von Zielpunkt enthielt nur Nährwertangaben pro 100 g."

Die Durchführung
"Die einzelnen Knabbergebäck-Mischungen wurden jeweils mit einem dreistelligen Nummern-Code versehen und jede Mischung auf einem neutralen Plastikteller verteilt. Mischungen in unterteilten Boxen wurden zur Präsentation vermengt, um die einzelnen Produkte besser miteinander vergleichen zu können. Zudem konnte so jede Testperson die optische Wirkung besser beurteilen und einen Überblick über die verschiedenen Sorten gewinnen. Jede Testperson konnte sich nach Belieben von den Tellern bedienen. Im dazugehörigen Testbogen sollten die sieben Proben nach Optik, Vielfalt, Geschmack und „Knusperfaktor“ beurteilt werden. Die Bewertung erfolgte auf einer Skala von 1–5 Punkten – je mehr Punkte, desto besser. Zudem gab es ein freies Feld pro Produkt für allfällige Kommentare. Die Gruppe der Tester bestand aus einem 14-köpfigen Konsumentenpanel, mit keiner bis mittelmäßiger Erfahrung und Vorkenntnis im Bereich der Lebensmittelsensorik. Bei den Ergebnissen handelt es sich um die subjektiven Beurteilungen der Testpersonen." 

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Jeden Tag Leber-Streichwurst wurde zum Testsieger gekürt

Die Jury des GENUSS.MAGAZINs verkostete 21 verschiedene Leber-Streichwürste - die Jeden Tag Leber-Streichwurst wurde Testsieger!

Das Ergebnis: 4,43 Punkte
Optik: hautfarben, saftig, ansprechend.
Geruch: wunderbar typischer Leberduft mit schönen Röstnoten
Geschmack: sämige Textur,
authentischer Lebergeschmack,
spannende Selch- und Röstnoten,
angenehm salziger Abgang.
Leberstreichwurst at its best!

Leberanteil: 25 % Schweineleber
Kcal/100g: 358
Hergestellt für Zentrale Handelsgesellschaft, Wien
Zielpunkt: € 0,69/125g (0,55€/100g)

Das Prozedere
"Die Verkostung verläuft völlig neutral, denn im Vorfeld werden die Produkte anonym im österreichischen Lebensmittelhandel eingekauft. Vor der Verkostung werden alle Produkte auf neutrale Teller verteilt und mit Nummern versehen ("Blindverkostung"). So ist garantiert, dass keiner der Verkoster weiß, welche Marken getestet werden. Markenimage und persönlich Vorlieben sind damit ausgeschlossen. Die Verkostungsjury besteht aus einem ausgewogenen Personenkreis aus dem gastronomischen Berufsfeld, ausgebildeten Verkostern sowie privaten Genießern. Sie beurteilt jedes Produkt einzeln nach Optik, Geruch und Geschmack, vermerkt ihre Eindrücke und vergibt null bis maximal fünf Punkte. Nach Abschluss der Verkostung erfolgt die Auflösung. Schließlich werden alle Punkte zusammengezählt und ein Durchschnitt pro Produkt errechnet. Bei den Ergebnissen handelt es sich um die subjektiven Eindrücken der Verkoster."

In der Jury waren:
Peter P. Berger, Sommelier und Diplompädagoge
Yvonne Böhm, Pharmaangestellte
Dagmar Gross, Diplom-Sommelière, Käsesommelière und staatlich geprüfte Weinmanagerin
Konrad Holzer, Gourmetjournalist
Angelika Kraft, Chefredakteurin GENUSS.MAGAZIN und Diplom-Kaffeesommelière
Vene Maier, Gourmetjournalist und Fachbuchautor
Andreas Söllner, Fleischermeister

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